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Aktuelle Informationen

Okt. 2017

Der Friedhofsverein ist seit seiner Gründung Ende 2014 auf 220 Mitglieder angewachsen. Die Anzahl der Bestattungen auf unserem Friedhof ist von durchschnittlich 4 - 5 in den Vorjahren im Jahre 2016 erstmals  auf 11 gestiegen. In diesem Jahr haben bereits 12 Bestattungen stattgefunden. Diese Tatsachen bestärken uns darin, dass das Interesse an der Erhaltung unseres Friedhofs sehr groß ist und die bisherige Vereinsarbeit durch unsere Bürger und Bürgerinnen gewürdigt wird.

Durch die Vielzahl von Friedhöfen in unserer Flächengemeinde sind die Bestattungsgebühren in der Gemeinde Engelskirchen sehr hoch. In laufenden Verhandlungen konnten inzwischen Gebührensenkungen für alle Bürger der Gemeinde bis zu 14 % sowie zusätzlich für unsere Mitglieder bis zu 719,80 € bei einer Bestattung erreicht werden. Um den verschiedenen Bestattungswünschen der Bürger nachzukommen, bietet unser Friedhof neuerdings bei einer einheitlichen Ruhezeit von 30 Jahren neben den üblichen Grabformen auch pflegefreie Erd- und Urnenbestattungen sowie pflegefreie Urnenbestattungen unter Bäumen an.

Auch das Aussehen unseres Friedhofes hat sich durch das Engagement der Bürger sehr verändert. Neben der laufenden Pflege wurde der hinter dem Friedhof liegende Fichtenwald  gefällt und mit hochwertigen Laubbäumen aufgeforstet, Bänke wurden gestrichen, der Eingangsbereich so gestaltet, dass er mit Rollstühlen und Rollatoren befahren werden kann und im Bereich der Bestattungen unter Bäumen wurde eine Rundbank um die Buche aufgestellt, auf der man zur Ruhe kommen kann und die herrliche Aussicht in alle Richtungen und auf unser Dorf genießen kann.

Auch die Trauerhalle wurde neu gestaltet: ein farbiger Anstrich, neue Stühle und eine neue Orgel wurden angeschafft, so dass in würdiger Atmosphäre Abschied genommen werden kann.  In Kürze wird der Vorplatz zur Trauerhalle neu gepflastert.

Ganz aktuell möchten wir bereits jetzt zu einem Gottesdienst

  • am Totensonntag, dem 26. November in die Evangelische Kirche Schnellenbach

einladen. Was brauchen Menschen in Zeiten der Trauer für einen Halt – für einen Anker? Diesen Gedanken soll im Gottesdienst nachgegangen werden.